Was kostet die Automatisierung eines Prozesses?
Das hängt von Ausnahmen, Beteiligten und Systemanbindungen ab – ein Genehmigungsprozess ist schnell gebaut, eine SAP-Integration braucht mehr. Nach der Prozessaufnahme erhalten Sie eine belastbare Aufwandsschätzung. Der Nutzen lässt sich meist gut beziffern: eingesparte Bearbeitungszeit je Vorgang mal Häufigkeit.
Wie lange dauert es bis zum ersten laufenden Prozess?
Klar umrissene Abläufe mit Standard-Konnektoren sind schnell produktiv, komplexe Prozesse mit Altsystem-Anbindung brauchen länger – seriös beziffern lässt sich das nach der Prozessaufnahme. Durch das iterative Vorgehen sehen Sie früh einen laufenden Stand.
Welche Lizenzen brauchen wir für Power Automate?
Flows mit Standard-Konnektoren sind in vielen Microsoft-365-Plänen enthalten; Premium-Konnektoren wie SAP, Gateways und RPA erfordern Premium-Lizenzen. Da Microsoft Preise und Modelle regelmäßig anpasst, prüfen wir in der Konzeptphase, welche Lizenzierung für Ihr Szenario am wirtschaftlichsten ist.
Können unsere Fachbereiche auch selbst Flows bauen?
Ja – mit Leitplanken: Wir schaffen den Rahmen aus Umgebungen, Datenrichtlinien und Namenskonventionen, in dem Citizen Developer sicher arbeiten, und übernehmen die Flows, die geschäftskritisch werden. Dazu passt eine Schulung am eigenen Prozess.
Was passiert, wenn ein Flow fehlschlägt?
Das ist die wichtigste Frage im Aufbau: Jeder Flow bekommt Fehlerbehandlung, Benachrichtigungen und definierte Wiederanlaufpunkte. Scheitert ein Schritt, erfährt es jemand – und der Vorgang bleibt nachvollziehbar, statt still zu verschwinden.
Kann KI Teil der Automatisierung sein?
Ja: KI-Aktionen extrahieren Daten aus Dokumenten, klassifizieren Anfragen oder fassen Inhalte zusammen – als Baustein im Flow mit menschlichen Prüfpunkten. Wir setzen KI dort ein, wo sie messbar Arbeit spart, und halten jede Entscheidung nachvollziehbar.