Copilot- & Agent-Readiness: KI sicher in Ihre Microsoft-365-Prozesse bringen
ICT 365 führt KI dort ein, wo Ihre Prozesse schon laufen: in Microsoft 365, SharePoint und der Power Platform. Wir machen Daten und Berechtigungen Copilot-fähig, priorisieren Use Cases nach Nutzen und bauen Agenten für klar abgegrenzte Aufgaben – mit Prüfpunkten statt Blindflug. Und weil wir selbst täglich KI-gestützt entwickeln, beraten wir aus der Praxis, nicht aus der Broschüre.
Wenn KI eingeführt werden soll, aber niemand weiß, wo anfangen
KI-Projekte scheitern selten an der Technik – sondern an Grundlagen und Zuschnitt. Typische Ausgangslagen:
- Copilot ist lizenziert oder im Test – aber die Ergebnisse enttäuschen, weil Struktur und Datenqualität fehlen.
- Vor dem Rollout steht die Angst vor Oversharing: Copilot findet alles, worauf Nutzer Zugriff haben – auch das Falsche.
- Ideen für KI gibt es viele, aber keine Priorisierung nach Nutzen und Machbarkeit.
- Erste Agenten-Experimente laufen ohne Regeln, Verantwortliche und Prüfpunkte.
Was unsere KI-Beratung umfasst
Vom ersten Realitätscheck bis zum laufenden Betrieb:
- Copilot-Readiness: Datenqualität, Berechtigungen und Oversharing-Analyse
- Use-Case-Priorisierung nach Nutzen, Machbarkeit und Risiko
- Einführung von Microsoft 365 Copilot: Pilotgruppen, Adoption, Messung
- Agenten mit Copilot Studio für klar abgegrenzte Aufgaben – mit menschlichen Prüfpunkten
- KI in Fachanwendungen und Prozessen: Power Platform, SharePoint, Azure AI
- Leitplanken für den Betrieb: Verantwortliche, Protokollierung, Schulung der Nutzer
Was heute geht: Copilot, Agenten und KI in der Plattform
Der KI-Stand in Microsoft 365 ändert sich im Quartalsrhythmus – Stand August 2026 ist vieles davon Alltag geworden.
Microsoft 365 Copilot ist seit April 2026 fester Bestandteil von Model-driven Apps, KI-Zusammenfassungen und Formularhilfe inklusive; Dataverse bringt seit Mai 2026 KI-Promptspalten, und über Copilot Studio lassen sich Agenten direkt in Anwendungen einbinden. Wir ordnen ein, was davon für Ihre Prozesse reif ist – allgemein verfügbar, Preview oder nur angekündigt – und bauen ein, was Ihrem Prozess messbar nutzt. Die Grundlage bleibt immer dieselbe: saubere Daten und richtige Berechtigungen. Ohne sie liefert jedes KI-Werkzeug überzeugend formatierte falsche Antworten.
KI nicht nur einsetzen, sondern beherrschen
Zur KI-Einführung gehört mehr als Lizenzen: Ihre Teams müssen mit KI arbeiten können – auch der EU AI Act verlangt das.
Seit Februar 2025 verpflichtet der EU AI Act Unternehmen, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen; seit August 2026 gelten zusätzliche Transparenzpflichten. Wir schulen Anwender und Entwickler am eigenen Prozess statt an Folien – und geben unsere eigene Arbeitsweise weiter: KI-gestützte Entwicklung mit Claude Code und Google Gemini, agentische Wissensarbeit mit Claude Cowork und Claude Teams. Rechtsberatung ersetzen wir nicht – wir machen Ihre Teams handlungsfähig.
So führen wir KI bei Ihnen ein
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Erstgespräch und Zielbild
Wo KI bei Ihnen wirklich Arbeit spart – und wo nicht. Wir sortieren Ideen nach Nutzen, Machbarkeit und Risiko.
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Readiness-Analyse
Datenqualität, Berechtigungen und Oversharing-Risiken werden geprüft – Sie erhalten einen Maßnahmenplan mit Aufwandsschätzung.
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Pilot mit klarem Use Case
Ein abgegrenzter Anwendungsfall geht mit einer Pilotgruppe produktiv – mit messbaren Kriterien statt Bauchgefühl.
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Rollout und Adoption
Ausweitung auf weitere Gruppen, Schulungen am eigenen Prozess und klare Regeln für den Alltag.
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Betrieb und Weiterentwicklung
Neue KI-Funktionen werden laufend bewertet und dort übernommen, wo sie reif und nützlich sind.
Häufige Fragen zur KI-Einführung
Was kostet die Einführung von Copilot und KI?
Neben den Microsoft-Lizenzen bestimmt vor allem die Readiness den Aufwand: Wie viel bei Daten und Berechtigungen zu tun ist, zeigt die Analyse – danach erhalten Sie eine belastbare Aufwandsschätzung. Lizenzpreise ändern sich regelmäßig; wir rechnen mit den aktuellen Microsoft-Preisen, statt Zahlen zu versprechen.
Wie lange dauert es bis zum produktiven Einsatz?
Ein Pilot mit klarem Use Case steht deutlich schneller als ein unternehmensweiter Rollout – wie schnell, hängt vom Zustand Ihrer Daten und Berechtigungen ab. Die Readiness-Analyse macht das planbar; danach arbeiten Pilotgruppen produktiv, während der Rest vorbereitet wird.
Was ist das Oversharing-Problem bei Copilot?
Copilot findet alles, worauf ein Nutzer Zugriff hat – auch Inhalte, die nie für ihn gedacht waren, deren Freigaben aber zu breit sind. Deshalb gehören Berechtigungsanalyse und Aufräumen vor den Rollout; das ist der wichtigste Einzelschritt der Copilot-Readiness.
Brauchen wir eigene KI-Modelle?
In den allermeisten Fällen nein: Copilot, Copilot Studio und Azure AI decken die typischen Unternehmensszenarien ab; eigene Modelle lohnen sich erst bei sehr speziellen Anforderungen. Wir empfehlen den Weg, der Nutzen bringt – nicht den, der am meisten Infrastruktur verkauft.
Wie behalten wir die Kontrolle über KI-Agenten?
Agenten bekommen bei uns klar abgegrenzte Aufgaben, definierte Datenzugriffe und menschliche Prüfpunkte für Entscheidungen. Dazu kommen Protokollierung und Verantwortliche je Agent – Governance ist Teil des Aufbaus, nicht der Nachtrag.
Müssen wir unsere Mitarbeitenden schulen?
Ja – fachlich und rechtlich: Der EU AI Act verlangt seit Februar 2025 ausreichende KI-Kompetenz der Beschäftigten. Wir schulen am eigenen Prozess statt an Folien – von Prompt-Grundlagen bis zum sicheren Umgang mit Agenten; die Details stehen bei unseren individuellen Schulungen.
Passende Leistungen
Governance
Governance wird in vielen Unternehmen vernachlässigt und birgt Risiken bis hin zum Datenverlust. Wir sichern Ihre Systeme ab.
Individuelle Schulungen
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Anwendungsentwicklung
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