Was kostet ein B2B-Portal mit SharePoint?
Das hängt vom Zuschnitt ab: Zahl der Prozesse, Komplexität des Onboardings und Grad der Individualisierung bestimmen den Aufwand. Nach der Konzeptphase erhalten Sie eine belastbare Aufwandsschätzung. Laufende Lizenzkosten für ein separates Portalprodukt entfallen – das Portal läuft in Ihrem Microsoft-365-Tenant.
Wie lange dauert der Aufbau eines Portals?
Ein fokussiertes Portal mit klarem Onboarding-Prozess ist deutlich schneller produktiv als eine Plattform mit vielen integrierten Prozessen – eine seriöse Antwort gibt es nach der Konzeptphase. Durch Prototyp und Pilotphase arbeiten erste Partner früh im Portal, bevor alles fertig ist.
Brauchen unsere Partner eigene Microsoft-Lizenzen?
In der Regel nein: Externe arbeiten über Gastkonten in Microsoft Entra ID, die Freigabe von SharePoint-Inhalten an Gäste ist in Microsoft 365 enthalten. Ob Ihr Szenario Besonderheiten hat, prüfen wir in der Konzeptphase – Lizenzen für jeden einzelnen Partner müssen Sie nicht einkaufen.
Wie sicher ist der Zugriff für Externe?
Gastkonten unterliegen denselben Mechanismen wie interne Konten: mehrstufige Anmeldung, Conditional Access, individuelle Berechtigungen und Protokollierung. Dazu kommt ein Lifecycle-Prozess, der ungenutzte Konten erkennt und deaktiviert – Kontrolle ist Teil des Konzepts, nicht Zubehör.
Können sich Partner mit ihren eigenen Firmenkonten anmelden?
Ja. Neben klassischen Gasteinladungen lassen sich fremde Identitätsanbieter anbinden, sodass Partner ihre bestehenden Firmen-Logins verwenden. Das senkt die Hürden beim Onboarding und vermeidet Passwort-Wildwuchs auf Partnerseite.
Lässt sich unser ERP- oder Warenwirtschaftssystem anbinden?
Ja – über Konnektoren, APIs und Azure-Dienste binden wir Bestandssysteme an, etwa für Bestell- oder Lieferantenstammdaten. Wichtig ist, früh zu klären, welches System führend ist; solche Integrationen gehören bei uns zum Standardumfang.